Die Ergebnisse aller Wirkungstests (PDF)
Proradix reduziert
Stängel-Phytophthora
Neue Ergebnisse
(PDF)
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26.03.2010

Kaum ist der Schnee geschmolzen und hat den Blick auf die zum Teil mit Schneeschimmel stark befallenen Rasenflächen freigegeben, soll der Spielbetrieb beginnen.
Der Rasen, gestresst durch den langen Winter und den starken Schneeschimmelbefall, hat so kaum Möglichkeiten der Regeneration. Um jetzt gut in die Saison zu starten und nicht im April/Mai mit den nächsten Erregern, wie Schneeschimmel (Microdochium nivale), Pythium-Fäule (Pythium ultimum) und Brown Patch (Rhizoctonia) einen starken Befall zu riskieren, sind starke Wurzeln und eine möglichst vitale Rasenfläche nötig.
Ist die Wurzel geschwächt, haben es Rhizoctonia und Pythium leicht die Rasenpflanze zu befallen. Für eine befallene Pflanze gibt es kaum Heilung. Aber gegen beide Erreger existieren wirkungsvolle vorbeugende Maßnahmen.
Eine Saatgutbehandlung mit PRORADIX TURF schützt die Neu- und Nachsaat. Bei den bestehenden Flächen werden die Aktivierung und der Schutz durch eine Flächenbehandlung mit dem löslichem PRORADIX TURF WG gewährleistet.
Der Bakterienstamm, auf dem Proradix basiert, besiedelt die Wurzeln der Gräser. Die Wirkung wächst dadurch mit. Das Ergebnis:
- verbessertes Wurzelwachstum
- erhöhte Stresstoleranz
- bessere Nährstoffverfügbarkeit für den Rasen durch die Ausscheidung eines sehr potenten Eisenchelats (Siderophor)
- gesteigerte Widerstandskraft gegen bodenbürtige Krankheiten wie Schneeschimmel, Pythium und Brown Patch durch eine Resistenzinduktion
PRORADIX TURF und PRORADIX TURF WG wirken protektiv und nicht kurativ. Bei einer Flächenbehandlung mit PRORADIX TURF WG ist es deshalb notwendig, vor dem Befall, d. h. so früh wie möglich, mit der ersten Behandlung zu beginnen. Um stressfrei durch das Jahr zu kommen, empfehlen wir, die Applikation alle 6-8 Wochen zu wiederholen.
17.02.2010

Um beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln innerhalb der Norm zu bleiben und auch eine möglichst gute Schalenqualität ihrer Speisekartoffeln zu erzielen, setzen Bert (links) und Leo Schelling bereits seit mehreren Jahren erfolgreich Proradix Agro ein. Die Verwendung dieses biologischen Fungizids bringt ihnen außer schönen Knollen noch weitere Pluspunkte. Begeistert berichten sie vom Ergebnis des Proradix-Einsatzes: „Wenn wir Knollen mit guter Schalenqualität liefern, bekommen wir nicht etwa eine Prämie oder so. Aber wenn die Schalenqualität nicht gut ist, kann man sie einfach nicht als Speisekartoffeln abliefern.”
Aardappelwereld-redactioneel-stuk-proradix-agro-jan-2010
Englische-version-potatoworld-magazine-20101
19.01.2010
Da Kupfer nicht abbaubar ist, reichert sich das Schwermetall bei langjähriger, wiederholter Anwendung von kupferhaltigen Pflanzenschutzmitteln im Boden an. Der Bericht dokumentiert die in Labor- und Freilandstudien beschriebenen schädlichen Auswirkungen der Kupferanreicherung auf das Bodenleben. Die zusammengetragenen Informationen untermauern die grundsätzlich ablehnende Haltung des Umweltbundesamtes zum Einsatz von Kupfer im Pflanzenschutz.
22.11.2009
Jetzt können auch mit Proradix (60 g/ha) vergleichbare Effekte wie bei der Kupferbeizung erzielt werden – dies belegen Untersuchungen von Agro Nord aus den Jahren 2008 und 2009. Dank eines optimierten Produktionsverfahrens gelang es uns, die Wirkung unseres Pflanzenstärkungsmittels Proradix zu erweitern.
Proradix gegen Stängel-Phytophthora (PDF)
19.11.2009
Agro Nord führte dieses Jahr in Norddeutschland einen Feldversuch auf der Dahlwitz-Ökofläche durch. Die Ergebnisse bestätigen die positive Wirkung, die eine Beizung mit Proradix auf das Pflanzgut hat.
10.11.2009
Besuchen Sie uns auf dem “Kartoffeltag” der LLFG (Landesanstalt für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau) in Bernburg-Strenzfeld.